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Unseren Katzen stehen etwa 45 qm Freigehege zur Verfügung. Dazu gehört auch ein etwa 4 qm großes Holzhaus, das wir als Katzenhaus eingerichtet haben.Es ist durch eine Katzenklappe immer zugänglich. Im Sommer übernachtet die eine oder andere Katze dort schon mal, es ist aber nicht beheizt und daher im Winter nur als kurzfristiger Unterschlupf zu benutzen.

Damit man sich ein Bild vom Außengehege machen kann, werde ich im Laufe des Jahres 2009 hier Fotos einstellen, die die Anlage in den verschiedenen Jahreszeiten zeigt, natürlich möglichst mit Katzen.

Wir bewohnen ein Einfamilien-Reihenmittelhaus mit einem für diese Art Häuser typischen Handtuchgarten. Einschließlich des Kellers hat das Haus 4 Etagen, ist jedoch nur knapp 6 Meter breit. Die Terrasse erstreckt sich über die ganze Breite des Hauses und ist an beiden Seiten zu den Nachbarn hin durch Holzwände abgetrennt. Dadurch war es für uns ein Leichtes, als ersten Schritt die Terrasse für die Katzen zu sichern. Wir mussten lediglich am Ende der Terrasse eine Art Pergola errichten und dann Katzenschutznetze von der Hauswand an den Trennwänden entlang bis zur Pergola und dann herunter bis zum Boden spannen. Wir haben schwarze Netze gewählt, da sie, außer, wenn Schnee darauf liegt, kaum auffallen. Die Netze sind ein Stück im Boden vergraben, mit Heringen befestigt und zusätzlich mit dicken Rheinkieseln gesichert. Bisher hat keine Katze ein Netz ausgegraben und übrigens auch noch keins zerbissen. Eine ebenfalls mit Netz bespannte Holztür ermöglicht uns den Zugang in den Garten.

Auf der knapp 25 qm großen Terrasse gibt es ein Rosenbeet, einen kleinen Teich, selbstverständlich eine  Sitzgruppe für uns, eine Außentreppe in den Keller und direkt an der Hauswand eine doppelte Hundehütte als Unterschlupf.
Nachdem sich die Konstruktion zwei Jahre lang bewährt hatte, entschlossen wir uns im Sommer 2008, den Katzen noch etwas mehr Freiraum zu gewähren. Da wir einige Jahre zuvor in unmittelbarer Nachbarschaft 400qm Garten gepachtet hatten, um neben Blumen auch Obst und Gemüse anbauen zu können, fiel uns die Trennung von dem Blumenbeet in meinem Minigarten auch nicht allzu schwer. Und so haben wir für unsere Fellnasen noch einmal etwa 20 qm gesicherten Spielplatz geschaffen. Der Apfelbaum musste mächtig gestutzt werden und natürlich habe ich fast alle Blumen entfernt, da sie größtenteils giftig waren, aber sie werden im Sommer 2009 durch Kräuter, Gräser und Rosen ersetzt.
Die Bauweise entspricht der, die sich bei der Terrasse bewährt hat, also eine Kombination aus Zaun, Pergola und Netzen.



Das Außengehege im Januar 2009. Man sieht einen Teil der Terrasse mit dem   kleinen Teich und das Katzenhaus am Ende des Gartens. Die blaue Tür führt in den nicht für die Katzen freigegebenen rechten Teil des Gartens mit dem Froschteich und dem kleinen Schatten-Sitzplatz.

Hier sieht man die Netze sehr gut, da in der Nacht Schnee gefallen war.




Amelie im Schnee  auf dem Teich



Hier das gesamte Freigehege im Frühjahr 2009.

Orelie zwischen den Gräsern

Der Apfelbaum ist bei meinen Klettermaxen natürlich sehr beliebt -  wie er das findet, wird sich im Frühjahr zeigen.  Auf jeden Fall bekommt die Bande dann  einen zusätzlichen Kratz- und Kletterbaum aus Stämmen einer gefällten Birke.

Amelie

Auf der Terrasse befindet sich ein kleiner Hochteich, in dem bis zum letzten Jahr zwei Goldfische und ein Grasfrosch lebten. Der Grasfrosch ist in unseren größeren Teich umgezogen, weil er es wohl leid war, als Katzenspielzeug herhalten zu müssen, ein Goldfisch hat den Winter nicht überstanden, der andere wohnt jetzt in unserem Kleingarten. Der Teich ist ein Anziehungspunkt für alle Katzen, weil sie dort auch sehr gern trinken und natürlich die Gräser fressen.

Rascal am Teich

In meinem Fotoalbum "Katzengarten" finden Sie mehr und ständig neue Fotos. Viel Spaß!