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Mein Sohn kam eines Tages und brachte uns den kleinen Tiger ins Haus. Als Vogelliebhaberin hatte ich selbst nie an die Anschaffung einer Katze gedacht, konnte aber nicht widerstehen. Wir nannten sie Mog nach der Katze in dem damaligen Lieblingsbuch meines Sohnes, 'Mog im Dunkeln' von Judith Kerr. Mog war in einem Schuppen geboren und aufgewachsenen und blieb immer eine Hofkatze. Sie hatte Freigang und war eine hervorragende Jägerin, ersetzte im Haus gelegentlich auch den Wachhund und war ihren Babys eine fürsorgliche Mutter. Vater ihres Wurfes war ein draußen herumstreunender schwarz-weißer Perserkater und wir behielten damals eines der Kleinen, unsere Puschkin. Mog war immer sehr fit und gesund, erkrankte dann leider an Krebs, den eine Operation nicht endgültig beseitigen konnte, so dass wir sie schließlich erlösen lassen mussten.



Wir verreisten damals oft und auch lange, deshalb entschlossen wir uns, aus Mogs Wurf ein Kitten zu behalten, damit sie in diesen Zeiten Gesellschaft hatte. Puschkin wurde am 1. Januar 1990 geboren, kaum dass wir von einer Silvesterparty zurück waren. Mog schien auf uns gewartet zu haben. Wir entschieden uns für den Namen, weil wir das Kleine für einen Kater hielten, und als die Tierärztin uns auf unseren Irrtum hinwies, hatten wir uns schon so daran gewöhnt, dass wir es dabei gelassen haben. Puschkin war die umgänglichste Katze, die man sich vorstellen kann, und ich habe lange gebraucht, um über ihren Verlust hinwegzukommen. Sie verstarb leider viel zu jung an einer Lebererkrankung.



Unsere Tuffy war ein wunderschönes, total schmusiges Maine Coon-Mix -Mädchen, das einem Unfall zum Opfer fiel. Seitdem haben unsere Katzen keinen ungesicherten Freigang mehr.


24. Januar 2001 - 5. September 2009

Juni 2009, das letzte Foto, das ich von ihm gemacht habe.

Es kam so plötzlich, er fehlt uns so sehr.

Noch ein paar Fotos

Stammbaum



Meine liebe Maja starb viel zu jung an Nierenversagen. Ich vermisse sie unendlich.

Ein paar Fotos zur Erinnerung



Rascal, unser Maine Coon, kam ein Jahr nach Tabby zu uns, weil ich unbedingt doch einen Schmuser wollte, wenn möglich langhaarig, und meine Tierärztin mir damals zu einem Maine Coon Kater riet. Rascal war 5 Monate alt, als er hier einzog, und nicht besonders gepflegt, aber vom ersten Augenblick an der Herr im Ring und unser aller Liebling. Er wich uns nicht von den Fersen und seine Flöhe taten es ihm nach! Er war stets der ruhende Pol in meiner manchmal recht wilden Katzenbande. Menschen gegenüber war er freundlich, ganz ohne Scheu, und zeigte nie auch nur eine Spur von Aggressivität. Sein größtes Glück war es, auf dem Arm oder auf dem Schoß sitzen zu dürfen, und ich muss gestehen, er schlief manchmal auch im Bett. Selbst als Olivia ihre Babys hatte, konnte ich Rascal ohne Probleme zu ihr lassen, während ich Gremlin in den ersten Tagen aussperren musste. Völlig überrumpelt wurde Rascal, als seinerzeit Gremlin zu uns kam: es reichte ein Blick, dann hatte er den kleinen roten Kerl zwischen den Pfoten und blieben bis zu Gremlins Tod die dicksten Freunde.

Mein Rascal starb im Alter von 16 Jahren an Herzschwäche. Er fehlt uns.

Noch ein paar Fotos